Epochenwoche Wirtschaft der 3. Sek
Epochenwoche Wirtschaft der 3. Sek
Die Schülerinnen und Schüler der 3. Sek setzen sich in der Epochenwoche mit dem wirtschaftlichen Thema "Kiosk" auseinander. In Gruppen gehen die Jugendlichen vormittags unterschiedlichen Aktivitäten nach. Am Nachmittag putzen sie den Wald und die Stadt und verweilen sich bei den Gesellschaftsspielen «Siedler» und «Cash».
Swiss Future Farm
Wir fuhren mit dem Zug nach Guntershausen. Als wir ankamen, liefen wir zum Landwirtschaftsbetrieb. Dort wurden wir herumgeführt, und man erklärte uns, wo sie was machen und wie sie anstrengende Arbeiten automatisieren. Wir konnten auf einem Feld selbst ausprobieren, wie viel länger es dauert, wenn wir etwas von Hand machen statt mit einer Maschine. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zurück nach Wil. Geblieben ist uns, dass eine Kuh pro Tag 50 Kilogramm Futter zu sich nimmt und etwa 100 Liter Wasser trinkt. Daraus produziert sie unter anderem durchschnittlich 30 Liter Milch täglich.
von Noé und Colin
Gestalten
Nach einer kurzen Einführung durch den Profi Herrn Zwicker durften wir unsere Ideen für verschiedene Kiosk-Regale frei entfalten. Alle Gruppen haben, passend zu ihren Verkaufsprodukten, tolle Werkstücke erstellt. Mit Holz, Schrauben, Säge, Bohr- und Schleifmaschine ging es ans Werk. Dabei hatten wir grossen Spass und konnten viel dazulernen.
von Alyssa und Leoni
Schulküche
Im WAH-Unterricht hatten wir die Gelegenheit, Inspirationen für unser Pausengebäck zu sammeln. Unsere Gruppe hat Pizzagebäck und Joghurt-Cheesecake gebacken. Es war nicht nur sehr lecker, sondern hat auch viel Spass gemacht. Nachdem wir fertig waren, kamen einige Lehrpersonen, um die verschiedenen Gerichte zu probieren und zu bewerten.
von Amélie und Jael
Putzete
Mit der Putzete wollen wir gemeinsam ein wichtiges Zeichen für die Sauberkeit unserer Umwelt setzen. In verschiedenen Gruppen sammelten wir Abfall, sowohl im Wald als auch in der Stadt. Während dieser Zeit wurde uns allen bewusst, wie wichtig es ist, unsere Umgebung sauber zu halten und aktiv auf die Natur zu achten. Unser Einsatz hat nicht nur für mehr Sauberkeit gelohnt, sondern auch unser Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz gestärkt.
Wir denken, dass es unserer Umgebung und der Welt viel besser geht, wenn jede und jeder einfach seinen eigenen Abfall entsorgt.
von Marco und Rafael